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Made in China – Made with Risk?

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  IT-Branche zwischen Risiko und Realität: Wie der Channel mit China umgeht Die Weltwirtschaft ist in Bewegung – und mit ihr das Gefüge der globalen IT-Branche. Ein zentrales Spannungsfeld: das Verhältnis des Westens zu China. Einst verlängerte Werkbank, ist China heute eine technologische Großmacht mit globalem Einfluss – und einem wachsenden Maß an Misstrauen seitens westlicher Regierungen und Unternehmen. In diesem geopolitischen Spannungsfeld stellt sich für viele in der IT-Branche die Frage: Abkoppeln (Decoupling) oder absichern (De-Risking)? China – vom Werkbankimage zur Systemrivalität Die deutsche Ex-Außenministerin nannte China einen „systemischen Rivalen“. Gleichzeitig betonte Ex-Bundeskanzler Scholz, dass China ein unverzichtbarer Wirtschaftspartner bleibe. In dieser Widersprüchlichkeit bewegt sich auch der IT-Markt. Denn ein völliger Bruch mit China scheint unmöglich – allein aufgrund der extremen Verflechtungen in der Hardwareproduktion. Gleichzeitig nehmen Regierun...

Handwerk 2.0.

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  Wie ein Schreinerbetrieb mit Digitalisierung durchstartete Ein Familienbetrieb in der digitalen Transformation Der Schreinermeister Thomas Gruber führt seinen Traditionsbetrieb in dritter Generation. Mit vier Angestellten und einem treuen Kundenstamm lag der Fokus stets auf handwerklicher Präzision und Qualität. Doch wachsende Kundenerwartungen und steigende Nachfrage stellten Gruber vor ein Problem: Die klassischen Arbeitsabläufe waren ineffizient und fraßen wertvolle Zeit. „Wir wollten modern bleiben, ohne unsere Identität zu verlieren,“ erklärt Gruber. Das Problem: Analoge Prozesse am Limit Die Herausforderungen waren vielfältig: Unübersichtliche Planung: Aufträge wurden per Telefon und Zettelwirtschaft koordiniert, was häufig zu Missverständnissen führte. Fehler bei Materialbeschaffung: Unklare Bestelllisten und manuelle Prozesse führten zu Fehlbestellungen und erhöhten Kosten. Zeitaufwändige Kommunikation: Zwischen Büro und Werkstatt gingen wichtige Informationen verloren...

Ein CEO teilt seine Erfolgsstrategie.

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  Digitalisierung trotz Zeitmangel Die Digitalisierung stellt viele KMUs vor immense Herausforderungen – insbesondere, wenn Zeit knapp ist. In einem exklusiven Interview gibt ein mittelständischer CEO Einblicke, wie er und sein Unternehmen trotz voller Auftragsbücher den digitalen Wandel erfolgreich gemeistert haben. Seine Herangehensweise zeigt: Mit klaren Prioritäten, kleinen Schritten und kluger Delegation ist der Weg in die digitale Zukunft machbar. „Die Digitalisierung in kleine, manageable Schritte zerlegen“ Interviewer: Digitalisierung und Zeitmangel – wie hat Ihr Unternehmen diese beiden scheinbar unvereinbaren Aspekte unter einen Hut gebracht? CEO: Zeit war bei uns immer knapp. Aber wir wussten, dass wir digital werden mussten, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Der erste Schritt war daher, die Digitalisierung in kleine, manageable Schritte zu zerlegen. Wir haben analysiert, welche Bereiche die größten Potenziale bieten, und uns zunächst auf die Auftragsverwaltu...

Wie KMUs mit Digitalisierung durchstarten.

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  Erfolgsrezepte aus der Praxis: Wie KMUs mit Digitalisierung durchstarten Mut durch echte Geschichten Nichts inspiriert mehr als reale Erfolgsgeschichten. Gerade für KMUs, die vor der Herausforderung der Digitalisierung stehen, können konkrete Beispiele den entscheidenden Anstoß geben, Veränderungen mutig anzugehen. Ob ein Schreinerbetrieb, der dank digitaler Auftragsplanung produktiver wurde, oder ein Einzelhändler, der mit einem Online-Shop neue Märkte eroberte – solche Geschichten zeigen, dass selbst Unternehmen mit begrenzten Ressourcen den Sprung in die digitale Zukunft schaffen können. Warum sind solche Geschichten so wirkungsvoll? Weil sie Unsicherheiten abbauen, konkrete Lösungswege aufzeigen und die Frage beantworten: „Wenn die das geschafft haben, warum nicht auch wir?“ Warum Erfolgsgeschichten wichtig sind Viele KMUs hadern mit der digitalen Transformation. Die Hürden sind vielfältig: Laut einer aktuellen Umfrage sehen 40 % der Unternehmen die Kosten als größte Barriere...

Hürden bei der Digitalisierung von KMUs,

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  Die größten Hürden bei der Digitalisierung von KMUs – und wie man sie überwindet Begrenzte Budgets und Ressourcen: Digitaler Fortschritt trotz knapper Kasse Für viele KMUs ist der Weg in die Digitalisierung eine finanzielle Gratwanderung. Die Investition in Technologien, Schulungen und IT-Sicherheit erscheint oft abschreckend – dabei sparen solche Maßnahmen langfristig Kosten und erhöhen die Wettbewerbsfähigkeit. Doch ohne die finanzielle Schlagkraft großer Konzerne fehlt es vielen Unternehmen an Möglichkeiten, die Projekte umzusetzen. Strategien gegen Budgetengpässe: Fokussierung auf Schlüsselfelder: Kleine Schritte bringen messbare Ergebnisse. Ein Beratungsunternehmen könnte z. B. ein CRM-System einführen, das Kundendaten zentralisiert und Abläufe optimiert. Fördergelder nutzen: Programme wie der „Digitalbonus“ bieten KMUs Zuschüsse für Projekte. Ein Einzelhändler könnte so die Einführung eines Online-Shops finanzieren. Kostenlose Tools verwenden: Open-Source-Software wie Odoo ...

Warum KMUs die Digitalisierung als Schlüssel zum Erfolg begreifen müssen.

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  Die Digitalisierung: Chance statt Bedrohung (TL).In Zeiten rasanten technologischen Wandels wird eines deutlich: Digitalisierung ist keine Option mehr, sondern Notwendigkeit. Das Beispiel eines kleinen Familienunternehmens, das durch einen Online-Shop den Großteil seines Umsatzes generiert, zeigt eindrücklich, welches Potenzial digitale Technologien bergen. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) eröffnet die digitale Transformation Chancen, die weit über reine Kosteneinsparungen hinausgehen. Doch trotz der Möglichkeiten schrecken viele Unternehmen vor diesem Schritt zurück. Begrifflichkeiten wie „Automation“ und „digitale Transformation“ wirken auf einige KMUs abstrakt – und damit einschüchternd. Dabei ist genau jetzt der Moment, um digitale Innovationen als Motor für die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu nutzen. Die Realität: KMUs hinken hinterher Obwohl die Digitalisierung zunehmend die Märkte beherrscht, ist die Realität bei KMUs oft ernüchternd. Laut dem Monitoring-Re...

Revolution der Fertigung

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  Wie KI die Produktionslandschaft in Deutschland verändert. Künstliche Intelligenz (KI) gilt als eine der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts und verändert zunehmend auch die Produktionslandschaft. In Deutschland, einer weltweit führenden Industrienation, wird KI als entscheidender Hebel zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft gesehen. Die Kombination aus Digitalisierung und KI läutet eine neue Ära ein, in der Produktionsprozesse effizienter, flexibler und präziser gestaltet werden können. Doch trotz des Potenzials, das KI bietet, zeigen Studien, dass die Verbreitung intelligenter Systeme in der deutschen Industrie noch verhältnismäßig begrenzt ist. Gleichzeitig stehen viele Unternehmen vor der Herausforderung, die technologischen und organisatorischen Voraussetzungen für einen breiteren Einsatz zu schaffen. Status Quo der KI-Nutzung in der deutschen Produktion Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der deutschen Produktion befindet sich in einer...

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